Nanotechnologie schont die Um­welt, CeNano GmbH & Co. KG, Pressemitteilung – PresseBox

Quelle: Nanotechnologie schont die Um­welt, CeNano GmbH & Co. KG, Pressemitteilung – PresseBox

Die meisten Nano-Oberflächenver­siegelungen nutzen das Phänomen des Lotuseffektes, der optisch be­eindruckt, da Wasser auf einer ver­siegelten Oberfläche vollständig ab­perlt. Dieses starke Abperlverhalten hat für Anwender allerdings oft keinen Vorteil, da jede Verschmutzung mit Wasser gelöst werden muss, um ent­fernt zu werden. Im Gegenteil: Auf einer stark wasserabweisenden Oberfläche kann nicht oder nur sehr erschwert gereinigt werden. In der Praxis hat der starke Abperleffekt mancher Versiegelungen eher Nachteile. In Waschanlagen die mit Nanotechno­logie werben, wird daher meist ein Wasser-Abperleffekt genutzt, der durch Wachse entsteht statt durch Nanopartikel.

„Nanopartikel und Wachs lassen sich nicht vereinen, weil die winzig kleinen Nanopartikel in dem weichen Wachs verschwinden würden“, erklärt Dip­lom-Ingenieur Mike Friedrich, der geschäftsführende Gesellschafter der CeNano. „An der stumpfen Ober­fläche des Lackes kann man diese Wachse erfühlen, auch wenn man kein Profi ist. Mit Nanotechnologie hat das nichts zu tun.“ Friedrich ist Werkstoffingenieur und arbeitet be­reits seit über 20 Jahren mit Nano­partikeln. Neben neuen keramischen Werkstoffen hat er in den letzten Jahren auch alltagstaugliche Nano­versiegelungen entwickelt. Eines da­von ist Nanotol.

Entlastung der Umwelt

Durch Nanotechnologie ist es Fried­rich gelungen, Oberflächen so zu be­schichten, dass keine Tenside mehr zur Reinigung benötigt werden – ein wertvoller Beitrag zur Entlastung der Umwelt, der sich geschäftlich und privat lohnt. Das Prinzip da­hinter: Winzig kleine Nanopartikel setzen die Poren der Oberfläche zu, so dass sich Schmutz, Fett und Öl in diesen Poren nicht mehr festhalten können (siehe Abbildung). Um eine so versiegelte Oberfläche zu reinigen braucht man nur noch Wasser und benötigt z.B. am Fenster bis zu drei Jahre lang keine Tenside mehr zur Reinigung, bevor der Effekt nachlässt und aufgefrischt werden muss.

Besonders beeindruckend: Egal ob Glas, Kunststoff, Metall, Marmor, Leder oder Holz – Nanotol ist eine Versiegelung für alle Oberflächen. Die Einsatzgebiete erstrecken sich vom Auto oder Boot bis hin zu gro­ßen Fensterflächen und Dächern. Hierzu wird die Nanoversiegelung einfach auf die betreffenden vor­gesäuberten Flächen gesprüht und bei glatten Flächen mit einem Mi­krofasertuch glänzend gerieben. Die Nanoversiegelung ist lebensmittelecht, geruchlos, schmiert nicht und enthält keine Silikone, Alkohole, Lösungsmittel oder kera­mischen Nanopartikel. Die unsicht­bare Versiegelung ist zudem abrieb-, kratz- und stoßbeständig und verlangsamt den Alterungsprozess einer Oberfläche. Nanotol wird von der CeNano GmbH & Co. KG hergestellt und weltweit über Onlinehandel vertrieben.

Weitere In­formationen für beruflichen und priva­ten Gebrauch unter: www.nanotol.de

Nie mehr warten, bis es grün wird: Nanopartikel versiegeln Dächer und Fassaden dauerhaft, CeNano GmbH & Co. KG, Pressemitteilung – PresseBox

Quelle: Nie mehr warten, bis es grün wird: Nanopartikel versiegeln Dächer und Fassaden dauerhaft, CeNano GmbH & Co. KG, Pressemitteilung – PresseBox

Die porösen Oberflächen von Fassaden und Dächern bieten optimale Voraussetzungen für die Ausbreitung von Schimmel, Moos und Schmutz. Kleinste Partikel und Sporen setzen sich in den Vertiefungen ab und können vom Regen nicht fortgespült werden. Für den Werterhalt ist daher eine regelmäßige Fassadenreinigung notwendig. Doch die Stadt München warnt: „Bei Reinigungsarbeiten an Fassaden mit Hilfe von Hochdruckreinigern bzw. unter Einsatz chemischer Reinigungsmittel fällt stark belastetes Abwasser an, das nicht im Untergrund versickern darf.“ Deswegen ist in vielen Bundesländern die direkte Einleitung in die Kanalisation untersagt. Um die Umwelt zu schonen und gleichzeitig ohne viel Arbeit ein sauberes Erscheinungsbild zu wahren, eignet sich eine Versiegelung mit Nanotol. Die darin enthaltenen, abbaubaren Nanopolymere dringen in die Poren der zu schützenden Oberfläche ein und sorgen dafür, dass weder Wasser, Dreck noch Sporen oder Samen Halt finden können. So bleiben Fassaden, Dächer und sogar Pflastersteine länger sauber und neuwertig – ohne die Umwelt durch aggressive Tenside oder Giftstoffe zu belasten.

„Gerade raue Putzfassaden oder bloßes Mauerwerk, aber auch Ziegeldächer sowie Betonwände sind anfällig für Moos- und Schimmelbewuchs – Samen und Sporen setzen sich in den Poren des Materials ab“, erklärt Mike Friedrich, Geschäftsführer der CeNano GmbH & Co.KG, dem Hersteller von Nanotol. „Bereits nach wenigen Wochen treiben sie aus und machen sich durch leichte Verfärbungen bemerkbar. Eine gründliche Reinigung gestaltet sich hier in der Regel mühsam.“ Doch auch bloßes Wasser kann in der kalten Jahreszeit Frostschäden verursachen. Gängige Putzmittel sowie Moos- und Schimmelbekämpfungsmittel enthalten allerdings meist schädliche Chemikalien, die nicht ins Grundwasser gelangen sollten, da sie unter anderem wichtige Wasserorganismen abtöten. Um den Reinigungsaufwand und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren, hat Friedrich deswegen Nanotol entwickelt. Dabei handelt es sich um eine unsichtbare schützende Versiegelung, den „Protector“. „Das Prinzip ist einfach: Die Nanopartikel beeinflussen die Oberfläche so, dass sie sich wasser- und staubabweisend verhält – Fremdkörper können nicht mehr eindringen“, fasst Friedrich zusammen. Dennoch ist Nanotol dampfdurchlässig, sodass Staunässe und Frostschäden vermieden werden.

Die Wirkweise ist bei allen mineralischen Materialien gleich: Der Protector dringt in die Oberfläche ein und wird vom Stein „aufgesogen“. Sobald der wässrige Anteil verdunstet ist, bleiben die Nanopartikel an den Innenseiten der Poren zurück. Damit verhindern sie effektiv das Eindringen von Wasser und Dreck, sodass Flüssigkeiten einfach abperlen. Auf diese Weise verdrecken Mauerwerk und Ziegel deutlich langsamer und selbst hartnäckiger Schmutz lässt sich mit bloßem Wasser bekämpfen. Die Versiegelung ist über mehrere Monate hinweg wirksam und kann jederzeit erneuert werden; selbst eine Hochdruckreinigung bis 60 bar ist problemlos möglich.
Der Protector ist so konzipiert, dass keine unerwünschten Stoffe an die Umwelt abgegeben werden und Tieren oder Pflanzen schaden können. Dabei werden die vom Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch vorgeschriebenen Werte um das zehnfache unterschritten. „Die Verwendung von Nanotol ist somit eine umweltfreundliche Möglichkeit, Arbeitszeit zu sparen sowie das gepflegte Erscheinungsbild langfristig zu erhalten“, schließt Friedrich.

Kalk lass nach: Versiegelung mit Nanopartikeln sorgt für langanhaltenden Glanz im Badezimmer, CeNano GmbH & Co. KG, Pressemitteilung – PresseBox

Quelle: Kalk lass nach: Versiegelung mit Nanopartikeln sorgt für langanhaltenden Glanz im Badezimmer, CeNano GmbH & Co. KG, Pressemitteilung – PresseBox

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Badherstellers Kaldewei beklagen sich mehr als ein Drittel der Deutschen über unschöne Kalkablagerungen oder Schimmelbildung in ihren Bädern. Besonders anfällig für diese Verschmutzungen sind Oberflächen wie Kacheln und Duschglas. Sporen und Schmutzpartikel setzen sich an schwer erreichbaren Stellen ab und lassen sich kaum entfernen. Aggressive Reiniger und starkes Schrubben beschädigen aber die Oberflächen, die in der Folge noch mehr Unebenheiten aufweisen – ein Teufelskreis. Eine Möglichkeit, diesem zu entgehen, bietet Nanotol: Die dauerhafte Versiegelung aus abbaubaren Nanopolymeren legt sich wie ein Netz über die Oberfläche. Auf diese Weise entsteht ein glättender Effekt, der nicht nur dazu führt, dass Wasser einfach abperlt und sich Schmutz nicht mehr ablagern kann. Auch werden die Materialien über die Glättung optisch aufgewertet und glänzen wie neu. Dadurch wird Kalkablagerungen und Schimmelbildung effektiv entgegengewirkt und das Bad bleibt hygienisch sauber – bei langanhaltendem Glanz.

„Das Badezimmer ist ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen“, erklärt Irene Friedrich, stellvertretende Geschäftsführung der CeNano GmbH & Co. KG. „Das kann sich aber schnell ändern: Aufgrund der hohen Feuchtigkeit ist die Bildung von Kalkablagerungen und Schimmelnester möglich – so wird aus der kleinen Oase leicht ein echtes Ärgernis.“ Doch gerade, wenn sich Kalk und Schimmel auf leicht porösen Oberflächen festsetzen, werden sie für herkömmliche Reinigungsmittel oft unerreichbar. Stattdessen beschädigen aggressive Chemikalien und Schrubben die Flächen und führen so zu einer frühzeitigen Alterung der Badausstattung. Aus diesem Grund hat CeNano Nanotol Sanitär entwickelt. Die schützende Versiegelung aus Nanopolymeren bekämpft das Problem an der Wurzel: „Nanotol legt sich netzartig auf Oberflächen und füllt Poren und Unebenheiten auf“, so Friedrich weiter. „Auf diese Weise kommt es zum sogenannten Lotuseffekt: Wasser perlt auf den bearbeiteten Flächen einfach ab – und wo keine Feuchtigkeit ist, gibt es keine Kalkablagerungen und keinen Schimmel.“

Nanotol Sanitär ist für sämtliche Materialien im Bad – wie Glas, Chrom, Keramik oder Fliesen – geeignet. Die Versiegelung erfolgt in zwei Schritten: Zuerst werden die Oberflächen mithilfe des biologisch abbaubaren Cleaners gereinigt und so auf die Behandlung vorbereitet. Anschließend wird der Protector aufgetragen und die enthaltenen Nanopolymere mithilfe eines Mikrofasertuchs aktiviert – fertig. Die Wirkung der Versiegelung hält mehrere Monate an, bei einer regelmäßigen Auffrischung mit Nanotol Sanitär 2in1 sogar Jahre.

Die Glättung der Oberflächen wirkt sich vorteilhaft auf die Reinigung aus. „Schmutzpartikel wird keine Angriffsfläche mehr geboten. Auf diese Weise können sie sich nicht absetzen und sind meist mit bloßem Wasser abwaschbar“, bestätigt Friedrich. In der Folge werden keine scharfen Reinigungsmittel mehr benötigt. Auch Keime und Bakterien haften schwieriger an, sodass das Bad länger hygienisch sauber bleibt. Gleichzeitig sorgt die Glättung dafür, dass alle Oberflächen ebenmäßiger wirken – Gläser und Spiegel erscheinen nach der Behandlung wie Kristallglas. „Bei der Entwicklung von Nanotol stand vor allem der Nachhaltigkeitsgedanke im Fokus“, fasst Friedrich zusammen. „Die gesamte Badausstattung bleibt durch die Versiegelung länger neuwertig. Zugleich kann auf schädliche Chemikalien verzichtet werden, was wiederum der Umwelt zugutekommt.“

Weitere Informationen unter: www.nanotol.de

Das Badezimmer ist ein Ort zum Wohlfühlen und Entspannen. Quelle: Rainer Sturm / pixelio.de

Die feuchte Umgebung in Bädern führt häufig zu hartnäckigem Schimmelbefall. Zudem bilden sich an Waschbecken, Duschen und Badewannen meist unschöne Kalkablagerungen. Quelle: iStockphoto.com / Tempura, stock.adobe.com / Photographee

Alle Nanotol-Produkte sind lebensmittelecht, enthalten keine allergenen Duftstoffe und keinen Alkohol.
Quelle: CeNano GmbH & Co. KG

 

 

Car- und Bike-Wash mit dem extra Lotuseffekt

Quelle: Car- und Bike-Wash mit dem extra Lotuseffekt

Hightech-Versiegelungsprodukte auf Nanotechnologie-Basis glätten die Oberfläche und erschweren es Schmutzpartikeln, sich an Auto und Motorrad zu haften. In punkto Fahrzeugwäsche liefert das Produkt Nanotol erstaunliche Ergebnisse.

Kann ein Regenschauer oder das simple Abspritzen mit einem Gartenschlauch die Waschanlage ersetzen? Wer sein Auto oder Motorrad mit der Produktinnovation Nanotol der CeNano GmbH & Co. KG aus dem oberbayrischen Dorfen behandelt hat, kann die Frage mit einem klaren „Ja“ beantworten. Der Redaktion von »bike und business« machte die Probe auf“s Exempel und testete das Wundermittel an einer silbernen Mercedes C-Klasse und an einer BMW R 1200 GS „Triple Black“.

Nneuartige Technologie

Die neuartige Technologie ermöglicht die Modifizierung der Fahrzeugoberfläche, so dass Schmutz und Staub allein durch einen kräftigen Regen oder einen Wasserstrahl abgewaschen werden können. Um diesen Effekt zu erzielen, muss man sich allerdings erst die Mühe machen und das Fahrzeug intensiv vorbehandeln. Eine Stunde für intensive Reinigung und eine Stunde für die akribisch aufzubringende neuartige Nano-Versiegelung muss man schon rechnen, dann ist ein Auto komplett mit Nanotol versiegelt. Beim Motorrad dauert die Prozedur ungefähr ähnlich lange, wegen seiner spezielleren Fahrzeug-Physiognomie ist sie aber einen Tick aufwändiger. Ohne Geduld geht hier nix.

Was ist das Besondere an dem Produkt? Die High-Tech-Nanoversiegelung wirkt auf mechanischer Basis und ist haut- und umweltfreundlich. Im Gegensatz zu chemischen Nanobeschichtungen gibt es keine schädlichen Dämpfe oder negative Auswirkungen auf die Atemwege. Sein spezieller Effekt und die Wirkung übertrifft den bekannten Lotus-Effekt, denn Nanotol ist nicht nur wasserabweisend, sondern auch staub-, fett-, schmutz- und ölabweisend. Ein weiterer Vorteil: Mit Nanotol behandelte Oberflächen werden durch Reinigung nicht beschädigt und behalten so ihren ursprünglichen Glanz länger.

Nach der Versiegelung mit Nanotol kann man eigentlich getrost auf die Waschanlage verzichten. Jeder starke Regenschauer, wenn es sein muss der Gartenschlauch oder ein kurzes Abdampfen mit klarem Wasser im SB-Waschsalon reichen aus, um das Auto oder Motorrad wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

„Vor der Versiegelung ist eine gründliche Reinigung wichtig“, erklärt der Werkstoffingenieur und Erfinder von Nanotol, Mike Friedrich. Die Nanopolymere der Versiegelung müssen in die Poren der Oberfläche eindringen können. Dazu müssen diese aber erst mal sauber und von Wachs befreit sein.

Wenn die Poren sauber sind, dann kann der Nanotol-Protector auf allen Materialien eines Fahrzeuges gewissermaßen andocken. Man kann also sowohl den Lack als auch Felgen, Autoglas, Kunststoffe, Gummi und Metalle (am Motorrad) behandeln. Laut Hersteller setzen derzeit immer mehr professionelle Fahrzeug-Aufbereiter Nanotol ein. Entwickelt wurde die Hightech-Versiegelung aber für private Anwender. „Wir haben sehr viel Wert darauf gelegt, dass unsere Versiegelung einfach anzuwenden ist“, so Friedrich. Laut Hersteller sind alle Nanotol-Produkte lebensmittelecht und biologisch abbaubar.

Nach der gründlichen Reinigung mit Nantol 1 verteilten wir die wässrige Flüssigkeit Nanotol 2 dünn auf dem sauberen Auto und polierten die getrocknete Versiegelung mit einem mitgelieferten hochwertigen Mikrofasertuch nach. Beim Motorrad mit seinen zahlreichen Ecken und Kanten sprühten wir den Protektor einfach per mitgelieferter Düse auf und verfuhren in gleicher Weise wie beim Pkw.

Das Ergebnis überzeugte auf der ganzen Linie. Der Autolack glänzte nach unserer Behandlung wie neu; das war mit bloßem Auge zu erkennen und beim darüber streichen mit der Hand sogar zu fühlen. Ebenso erstrahlten die Carbon- bzw. Kunststoffteile des Motorrads sowie das Windschild, die Sitzbank sowie die Speichen des Motorrades im neuen Glanz. Vor allem Insektenreste haften nach unserer Nano-Versiegelung jetzt viel schlechter am Bike. Die bevorzugten Aufprallregionen wie Windschild, Rückspiegel oder wie in unserem Fall die beiden herausstehenden Boxermotoren, lassen sich leichter entfernen – ohne jeglichen Einsatz von Tensiden.

Bis zu zwölf Monate soll der Nano-Schutzmantel laut Hersteller halten. Es wird empfohlen, den Schutzeffekt zwischendurch mit dem Nanotol 1+2-Mix aufzufrischen. Die Versiegelung eines Fahrzeugs mit Nanotol kostet rund 30 Euro. Das verwendete Set „Auto, Boot, Freizeit“ reicht für 160 m² Fläche und kostet im Fachhandel 129,90 Euro. Nanotol gibt es auch für andere Anwendungsgebiete wie Sanitär und Haushalt, Brillen und Displays, Textilien und mineralische Oberflächen. 

https://www.nanotol.de/nanoversiegelung-auto-boot-wohnwagen-motorrad

Staubabweisende Versiegelung mit Nanopartikeln | Nanotol Nanoversiegelung

Quelle: Staubabweisende Versiegelung mit Nanopartikeln | Nanotol Nanoversiegelung

Blitzblank und „funkelnagelgebraucht“: Durch eine Versiegelung mit Nanopartikeln bleibt das Fahrrad länger sauber und glänzend – Sanfte Reinigung mit klarem Wasser ohne Tenside schont die Umwelt

Mike Friedrich – „Unser Ziel war es, die Belastung durch Tenside abzumildern, ohne der Umwelt auf eine andere Weise zu schaden – und freuen uns, das auch erreicht zu haben“, zeigt sich Mike Friedrich, Erfinder von Nanotol, zufrieden.

Frühling, Sonne, Radtouren: die perfekte Kombi für einen entspannten Rückzug aus dem Alltag. Doch das Rad nach dem Winter wieder fit zu machen, ist alles andere als entspannend. Anstrengende Putzaktionen mit starken Reinigungsmitteln sind für viele ein notwendiges Übel, das sich nicht vermeiden lässt. Dabei werden hohe Mengen an Tensiden und Schmutzpartikeln ungefiltert in die Kanalisation geschwemmt. Die Belastung für Umwelt und Nerven ist enorm – und muss nicht sein. Denn mit Nanotol, einer Versiegelung aus Nanopolymeren, lässt sich das Rad vor Wind und Wetter schützen und bleibt so länger sauber und neuwertig. Das hierbei zugrundeliegende Prinzip ist der Lotuseffekt: Nanotol bewirkt, dass sich die damit bearbeiteten Flächen – ob Lack, Kunststoff oder Chrom – „hydrophob“, also wasserabweisend, und staubabweisend verhalten. Dadurch finden Schmutzpartikel kaum Halt oder lassen sich mit klarem Wasser ganz einfach abspülen. Die Wirkung hält in der Regel viele Monate und manchmal sogar Jahre an, ohne dass herkömmliche Reinigungsmittel verwendet werden müssen. Auf diese Weise wird nicht nur im großen Stil Wasser, Reinigungsmittel und Zeit gespart, sondern auch die Umwelt kann aufatmen.

„Fliegenreste, Vogelexkremente, unansehnliche Spritzer auf den Speichen – viele Rückstände auf dem Fahrrad lassen sich nur schwer beseitigen“, weiß Mike Friedrich, Geschäftsführer der CeNano GmbH & Co.KG, dem Hersteller von Nanotol. „Doch eine herkömmliche Reinigung kostet nicht nur Zeit und Nerven, unter Umständen können auch Kratzer auf den glatten Oberflächen entstehen.“ So verliert das Bike schnell sein neuwertiges Erscheinungsbild. Hinzu kommt, dass sich Schmutzpartikel in den Furchen absetzen, wodurch sie sich noch umständlicher abwaschen lassen – ein Teufelskreis. Eine Alternative hierzu ist eine Versiegelung mittels Nanotechnologie: Einmal mit Nanotol behandelt, sind alle Oberflächen wasserabweisend, weshalb sowohl Wasser als auch Schmutz weniger Angriffsfläche geboten wird. „Das Wasser perlt einfach ab; Verunreinigungen lassen sich in kürzester Zeit durch sanftes Reiben entfernen“, bestätigt Friedrich.

Die Versiegelung ist schnell aufgebracht: Im Anschluss an die Reinigung mit dem speziellen Nanotol-Cleaner kann der sogenannte Protector einfach verteilt werden. Nach einer Einwirkzeit von etwa 5 Minuten muss er lediglich mit einem Mikrofasertuch aktiviert werden – insgesamt benötigen beide Arbeitsschritte nicht mehr als eine Stunde. „Wenn das Fahrrad ab diesem Zeitpunkt nur noch mit klarem Wasser oder bei hartnäckigen Rückständen mit dem Cleaner gewaschen wird, muss die Versiegelung nur alle sechs bis zwölf Monate mit dem Kombiprodukt Nanotol 2in1 aufgefrischt werden. Eine Neuversiegelung wäre erst nach Jahren notwendig“, führt Friedrich aus. Auf diese Weise sind keine teuren Pflege- oder Putzmittel mehr notwendig, und der Reinigungsaufwand sinkt von mehreren Stunden auf nur wenige Minuten. „Die Versiegelung verstärkt den natürlichen Glanz sogar noch zusätzlich“, so Friedrich weiter.

 

NanotolNanotol ist auf Lack, Metall, Kunststoff und vielem mehr anwendbar. „Deswegen haben wir darauf geachtet, dass unser Produkt nicht nur hygienisch und materialschonend ist, sondern auch verträglich und lebensmittelecht. So lässt es sich auf allen Flächen gefahrlos auftragen und selbst bei Kontakt mit der Haut ist es völlig unproblematisch“, unterstreicht Friedrich. Da Nanotol zudem biologisch abbaubar ist, stellt es keinerlei Gefahr für die Umwelt dar. „Unser Ziel war es, die Belastung durch Tenside abzumildern, ohne der Umwelt auf eine andere Weise zu schaden – und wir freuen uns, das auch erreicht zu haben“, zeigt sich Friedrich zufrieden.

Nanotol hält das Motorrad dauerhaft sauber und glänzend | Nanotol Nanoversiegelung

Quelle: Nanotol hält das Motorrad dauerhaft sauber und glänzend | Nanotol Nanoversiegelung

 

Nanotol von Cenano hält das Motorrad dauerhaft sauber und glänzend – durch eine Versiegelung mit Nanopartikeln. Nach der Behandlung mit Nanotol genügt eine sanfte Reinigung mit klarem Wasser. Das spart Zeit und Nerven und schont zusätzlich die Umwelt.

Nanotol von Cenano hält das Motorrad dauerhaft sauber und glänzend –durch eine Versiegelung mit Nanopartikeln. In vielen Gemeinden ist die Benutzung von chemischen Putzmitteln im Außenbereich aus Gründen des Wasserschutzes untersagt. Um das Motorrad auf Vordermann zu bringen, ist also oft nur die Reinigung mit klarem Wasser ohne Zuhilfenahme eines Dampfstrahlers erlaubt. Hartnäckige

Ablagerungen lassen sich damit allerdings nur schwer beseitigen und das intensive Reiben kann im schlimmsten Fall noch unansehnliche Kratzer verursachen.

Eine einfachere und schonendere Methode, das Lieblingsgefährt sauber zu halten, bietet die Firma Cenano mit ihrem Produkt Nanotol. Die Versiegelung aus Nanopolymeren, die unter anderem auch für Auto, Haushalt und Textilien angeboten wird, schützt auch Motorräder vor Wind und Wetter, wodurch sie länger sauber und neuwertig aussehen.

Das hierbei zugrundeliegende Prinzip ist der Lotuseffekt: Nanotol bewirkt, dass sich die damit bearbeiteten Flächen – ob Lack, Kunststoff oder Chrom – hydrophob, also wasserabweisend, und staubabweisend verhalten. Dadurch finden Schmutzpartikel kaum Halt oder lassen sich mit klarem Wasser ganz einfach abspülen.

Die Wirkung soll viele Monate und manchmal sogar Jahre andauern und den Glanz verstärken, ohne dass herkömmliche Reinigungsmittel verwendet werden müssen. Auf diese Weise kann Zeit, Wasser und Reinigungsmittel gespart werden, was auch der Umwelt gut tut.

Die Versiegelung ist schnell aufgebracht: Im Anschluss an die Reinigung mit dem speziellen Nanotol-Cleaner kann der sogenannte Protector verteilt werden. Nach einer Einwirkzeit von etwa fünf Minuten muss er mit einem Mikrofasertuch aktiviert werden – insgesamt benötigen beide Arbeitsschritte nicht mehr als zwei Stunden.

„Wenn das Motorrad ab diesem Zeitpunkt nur noch mit klarem Wasser oder bei hartnäckigen Rückständen mit dem Cleaner gewaschen wird, muss die Versiegelung nur alle sechs bis zwölf Monate mit dem Kombiprodukt Nanotol 2 in 1 aufgefrischt werden. Eine Neuversiegelung wäre erst nach Jahren notwendig“, so Mike Friedrich, Geschäftsführer der Cenano GmbH & Co.KG.

Nanotol ist auf Lack, Metall, Kunststoff und vielem mehr anwendbar. „Deswegen haben wir darauf geachtet, dass unser Produkt nicht nur hygienisch und materialschonend ist, sondern auch verträglich und lebensmittelecht. So lässt es sich auf allen Flächen gefahrlos auftragen und selbst bei Kontakt mit der Haut ist es völlig unproblematisch“, unterstreicht Friedrich. Da Nanotol zudem biologisch abbaubar ist, stellt es laut Hersteller keine Gefahr für die Natur dar. „Unser Ziel war es, die Belastung durch Tenside abzumildern, ohne der Umwelt auf eine andere Weise zu schaden – und wir freuen uns, das auch erreicht zu haben.“

 

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